Inkontinenzformen bei Frauen und Männer

Die 5 häufigsten Inkontinenzformen sind:

Stress-, Belastungs- oder Tröpfcheninkontinenz

Bei einer Belastungsinkontinenz löst der erhöhte Bauchinnendruck ...

Dranginkontinenz

Bei der Dranginkontinenz führt unverhofft starker Harndrang ...

Überlaufinkontinenz

Die Überlaufinkontinenz entsteht durch eine ständig übervolle ...

Reflexinkontinenz

Bei der Reflexinkontinenz kann sich die Blase durch lange ...

Stuhlinkontinenz

Es gibt vielfältige Ursachen einer Stuhl-inkontinenz und es ...



Welche Inkontinenzversorgung und Hilfsmittel sind die richtigen ?
Bereits während der Diagnostik und Behandlung sollten die betroffenen Personen mit aufsaugenden oder ableitenden Inkontinenzhilfsmitteln versorgt werden, dabei kommt der Auswahl des geeigneten Inkontinenzhilfsmittels eine besondere Bedeutung zu. Kriterien für die Auswahl der Inkontinenzhilfsmittel sind: Wie viel Sicherheit soll gegeben werden? Welche Inkontinenzart liegt vor (Harn- und / oder Stuhlinkontinenz)? Welche Menge und welche Beschaffenheit hat die Ausscheidung? Wann tritt Inkontinenz auf? Wie ist die Mobilität der betroffenen Person? Ist die betroffene Person in der Lage, die Inkontinenzversorgung selbst vorzunehmen? Wie ist die Hautbeschaffenheit?
Anforderungen an die Inkontinenzversorgung: Möglichst dicht gegen Ausscheidungen und Gerüche. Geräuscharmes und optisch unauffälliges Hilfsmittel. Hautfreundliches Material Sicheres Aufnehmen der Ausscheidungen und Erhaltung der Selbständigkeit. Man unterscheidet als aufsaugende Inkontinenzmittel: Einlagen, Vorlagen, Windelhosen, Pants.
Als körperferne Hilfsmittel gibt es: Krankenunterlagen. Bei den ableitenden Inkontinenzhilfsmitteln gibt es: Kondomurinale mit Auffangbeutel (für Männer) Klebebeutel (für immobile Männer und Frauen) Blasenkatheder mit Auffangbeutel Harnröhrenstöpsel.

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